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Der Großlangheimer Bocksbeutel in den Weinbergen ist Terroir "f" Punkt

Am 11.02.2019 verlieh Ministerin Michaela Knaiber die Urkunden an die neuen Partner, darunter auch Großlangheim.

Bei einem Glas Frankenwein kann man herrlich entspannen – und manchmal schwebt man sogar über den Dingen. Immer der Fall ist dies am terroir f in Großlangheim. Über der Weinlage Kiliansberg erhebt sich an der Hardthütte eine neue Aussichtsplattform in Form eines liegenden Bocksbeutels, der über den Rebreihen zu schweben scheint.

Passenderweise ist das Thema dieses terroir f denn auch eben jene Flaschenform, die untrennbar mit Frankens Qualitäts- und Prädikatsweinen verbunden ist.

Beim Blick durch den Bocksbeutel erfahren die Besucher etwa, dass seit 1989 ausschließlich Weine aus Franken sowie einige anderer eng abgegrenzter Weinbauregionen in den Bocksbeutel gefüllt werden dürfen.

Die fränkische Flasche ist freilich schon viel älter, der keltische „Urbocksbeutel“, der bei Aschaffenburg gefunden wurde, stammt sogar aus der Zeit um 1400 v. Chr. Das terroir f zeigt aber auch, wie der Frankenwein und mit ihm der Bocksbeutel mit der Zeit gehen. 2015 wurde die klassische Form überarbeitet: als „Bocksbeutel PS“ gibt er den feinen Frankenweinen nun ein eleganteres und gleichzeitig frisches Zuhause, ohne seine Tradition zu verleugnen6503179_weintourismuspreis_2019_cmmerz_012



Erstellt am 23.09.2019 11:56, geändert am 23.09.2019 11:56

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