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Wissenwertes über den Markt Großlangheim

Wissenswertes: Der Ort wurde 816 erstmals urkundlich erwähnt. Steinzeitliche Funde am „Hermannsee“ belegen eine Jahrtausendealte Besiedlungsgeschichte.

WeinbergeGroßlangheim gehört zu den sog. „Urpfarreien“ und der Legende nach soll der Heilige Kilian hier gepredigt haben, weshalb die Weinlage auch den Namen „Kiliansberg“ trägt. Landwirtschaft und Weinbau prägten den Ort über Jahrhunderte; auch der Spargel ist im weiten Umkreis bekannt. Der charaktervolle Wein von den Hängen des Schwanbergs ist längst kein Geheimtipp mehr und genießt großes Ansehen.

 

Ab Mai 2015 ist Großlangheim mit dem Dorfschätze Express zu erreichen!

Vom 01. Mai bis 01. November fährt der Dorfschätze Express ab Bahnhof Iphofen an jedem Samstag und Sonntag, sowie an gesetzlichen Feiertagen. Bei der 1. Tour um 10.10 Uhr begleitet ein Gästeführer den Bus und informiert über die Region.

Fahrplan und weitere Informationen unter: www.dorfschaetze.de 

 



Sehenswertes:

Kirche 3Die Pfarrkirche St. Jakobus und die Antoniuskapellebieten dem Kunstliebhaber interessante Werke Tilman Riemenschneidersund seiner Schule. Die Pfarrkirche ist mit ihrem Baustilmix, dem typischen Julius-Echter-Turm und den aus Platznot angebauten Rotunden schon für sich eine Besichtigung wert. Ein ganz besonderer Schatz ist aber die im 14.Jhr. erbaute Kapelle, die an der Straße nach Kitzingen steht. Wie ein Bilderbuch wirken die wieder entdeckten Fresken aus dem Leben des Hl. Antonius an der Nordwand des kleinen gotischen Gotteshauses. Dass dieses Kleinod nicht der Säkularisation zum Opfer gefallen ist, verdanken die Großlangheimer der Schlitzohrigkeit ihrer Vorfahren, die die Kapelle damals ganz einfach für baufällig erklärten.

Von der Kapelle gehen wir zur Wasserschlossruine, von der man leider nur noch die Grundmauern sieht. Doch ein Gedenkstein zeigt uns wie das Schloss, das im 18.Jhd. langsam zerfiel aussah. Wir kommen dann an der ehemaligen Synagoge vorbei, die zum Kulturhaus umgebaut wurde.

Marterle 6 Am Kirchplatz, der mit Rathaus, Pfarrhaus ehemaliger Schule, Jakobushaus und Pfarrkirche ein harmonisches Ensemble ergibt fängt der Marterlesweg an. Er führt an 26 Bildstöcken unterschiedlichsten Alters vorbei durch Ort und Umgebung. Interessierte können ein kleines Buch erwerben, in dem Geschichte, Gestaltung und charakteristische Details mit dem religiösen Ursprung erklärt werden. Die Beschreibungen und teilweise amüsanten Geschichten werden von Aquarellen unterstützt.

Hardthütte 4Schräg gegenüber vom Marktplatz, am Winzerbrünnle, beginnt der Weinerlebnisweg. Er führt erst zur Hardthütte, wo sich eine Rast anbietet, bei der man einen herrlichen Rundblick vom Schwanberg über das Maintal bis zur Rhön genießen kann. Weiter geht’s durch die Weinberge zurück nach Großlangheim. Auf Schautafeln findet man viel Wissenswertes über Weinbau, Wein und Rebsorten. Beide Wege eignen sich sowohl für Wanderer als auch für Radfahrer. Überhaupt eignet sich diese Gegend sehr gut zum Wandern und Radfahren, zum einen weil es sehr viele ausgeschilderte Wege gibt und zum anderen weil es die sanften Steigungen jedem ermöglichen die Gegend zu erkunden.

Weinfest 4Seit vielen Jahren lebendig gestaltet sind Feste und Traditionen im Jahreslauf. Immer wieder zeigt sich die rege Dorfgemeinschaft in zahlreichen Veranstaltungen wie beim Weinfest, Krakenmarkt, Adventsbazar, Panikparty, Hardthüttenfest, Weinproben und Kutschenfahrten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Erstellt am 25.01.2010 17:22, geändert am 17.02.2015 09:04

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