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"Musik - dorfgemacht"

„Musik – dorfgemacht“ hieß es am Sonntag in Großlangheim. Auf Einladung des Arbeitskreises „Langa“ fand erstmals ein Konzertnachmittag mit heimischen Künstlern im Kulturhaus statt.

Mit sphärischen Klängen von Veeh-Harfen begann der musikalische Sonntagnachmittag. Helga Müller, Gertrud Grebner und Gertrud Förth spielten nach „Amazing Grace“ einige Lieder des Heimatdichters Hannes Grebner, bei denen schnell ein zartes mitsummen im Saal einsetzte. Die Flötengruppe um Sabine Henke stimmten mit den Menuetten „Die Primel“ und „Die Schlüsselblume“ auf den Frühling ein. Auch das Duo aus Klarinette und Saxophon begann klassisch -  „Bourree aus der Lautensuite“  - bevor Toni Förth mit einem Solo-Medley, das Publikum mitriss. Er spielte  „Somewhere over the Rainbow“  in das Lieder vom Grebner Hannes eingeflochten waren. Seine Duo-Partnerin Lea Köhler hat 2016 bei der Leistungsprüfung für Jungmusiker die Bronzemedaille erreicht, das spiegelte sich in der Qualität der Darbietung wieder.

Eine ganz andere musikalische Richtung schlugen  „Hazel the Nut“ nach einer kurzen Pause ein.  Mit unplugged gespielten Eigenkompositionen, wie z.B. „Love me or hate me“ zeigten sie eine überraschende Facette ihrer musikalischen Vielfalt. Mal laut, mal leise könnte man den Auftritt von „Die Lappen“ überschreiben. Bei Klassikern wie „Bergwerk“  und „Wish you were here“ wippten die Füße im Saal und spätestens bei  „Knocking on heavens´s door“, das sie zusammen mit „Hazel the nut“  als Zugabe spielten, rockte der Saal. Beschwingt machten sich die Zuhörer auf den Heimweg, nachdem sie sich eine Fortsetzung der „dorfgemachten Musik“ gewünscht hatten.DSC_0474



Erstellt am 15.02.2017 16:12, geändert am 15.02.2017 16:12

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